2.) CV

 

Dr. Carsten von Wissel

Beruflicher Werdegang

Seit März 2011 Freiberufliche Tätigkeit als Sozialwissenschaftler und Berater
Expertise „Wissenschaftliche Kreativität“ im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung
Beratungstätigkeit für die Friedrich-Schiller-Universität Jena
Gutachtertätigkeit für Landtagsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen (Thüringen und Brandenburg)
Werkaufträge für das Institut für Hochschulforschung (Halle-Wittenberg sowie ISInova (Institut für Sozialinnovation, Berlin)

Okt. 2008 – Febr. 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Hochschul¬forschung Halle-Wittenberg (HoF)
Mitarbeit im Projektverbund Hochschulföderalismus (Teilprojekt „Hochschulen in regionalen Innovationssystemen“)
Projekt „Wissenschaftliche Begleitung der Exzellenzinitiativen¬bewerbung der Friedrich-Schiller-Universität Jena“

Sept. 2006 – Juni 2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Netzwerke als Unterstützungsinstrument für Gründerinnen“ am Institut für Soziologie, Fakultät VI Bauen und Planen, Technische Universität Berlin

Juli 2006 Promotion zum Dr. phil. am Otto-Suhr-Institut, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin
Titel der Dissertation: „Hochschulpolitik. Zur Konstruktion universitärer Selbstbeschreibungsprobleme in Deutschland“ (veröffentlicht 2007 unter dem Titel „Hochschule als Organisationsproblem. Neue Modi universitärer Selbstbeschreibung in Deutschland“ im trancript Verlag)
Betreuer: Prof. Dr. Barbara Riedmüller, Freie Universität Berlin, Prof. Dr. Werner Rammert, Technische Universität Berlin
Note: magna cum laude

Apr. 2006 – Sept. 2006 Lehrbeauftragter im Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie, Institut für Soziologie, Fakultät VI Planen und Bauen der Technischen Universität Berlin
Okt. 2000 – März 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie, Fakultät Architektur Umwelt Gesellschaft, der Technischen Universität Berlin
Aufgabenbereich:
Aufbau und Einrichtung des Diplomstudiengangs Soziologie tech¬nikwissenschaftlicher Richtung, planerische und koordinierende Aufgaben am Institut
(währenddessen 2002 Nebentätigkeit für competence consulting Potsdam: Gender Mainstreaming-MitarbeiterInnenschulungen im BMBF in Berlin und Bonn)
seit Oktober 2005 Lehrtätigkeit

Okt. 1995 – Sept. 2000 Wissenschaftlicher Angestellter im Studienbüro des Fachbereichs 7 Umwelt und Gesellschaft an der Technischen Universität Berlin
Aufgabenbereich:
Aufbau des Studienbüros, Initiierung von Studienreformprojekten, Studiengangplanung, Mitwirkung an der Entwicklungsplanung auf Fachbereichsebene, Qualitätssicherung von Studiengängen

Okt. 1994 – Mai 1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Projektmitarbeiter bei der „Gesellschaft für empirische Studien“, Kassel
Verantwortlicher Bearbeiter des vom brandenburgischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Auftrag gegebenen Projektes „Zur Verbesserung der Informationsgrundlagen der quantitativ-strukturellen Hochschulplanung in Brandenburg“
Studium
Juni 1994 Diplom (Dipl. Pol.) am Fachbereich Politische Wissenschaft, Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin
Thema der Diplomarbeit: „Probleme universitärer Selbststeuerung dargestellt am Beispiel der Strukturplanung der Freien Universität Berlin seit Mitte der 80er Jahre“
Note: gut

Okt. 1986 – Juni 1994 Studium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin

Okt. 1985 – Sept. 1986 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin
Schulabschluss
Juni 1984 Abitur am Ratsgymnasium Hannover
Engagement in der Akademischen Selbstverwaltung
1999-2001 Stellvertretender Vorsitzender/amtierender Vorsitzender der Entwicklungsplanungskommission der Technischen Universität Berlin
1987-1992 Während des Studiums an der Freien Universität Berlin Mitglied im AStA und zentralen Gremien (Akademischer Senat, Kuratorium).

 

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